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Ich wüsste zu gerne, warum ihr zum Gottesdienst gekommen seid. Warum der Einzelne zum Gottesdienst kommt. Heute zu unsrem BBQ Chill-Out : woran das liegt - es gibt immer wieder Leute, die sieht man immer, wenn es etwas zum Essen gibt. Das ist auch in Ordnung, das ist schön, kommt! Seid eingeladen! Es gibt Leute, die kommen, die wurden vielleicht eingeladen von Freunden von uns, oder Leute, die wollten schon immer mal wissen, was ist das für ein Laden? Was redet ihr da von diesem Jesus? Und eigentlich genau darum geht es. Um diesen Jesus. Die Predigt von heute geht um eine der ganz zentralen Bibelstellen. Ich bin mir sicher, die meisten von euch haben es schon mal gehört. Johannes 14, Vers 6-10 : Jesus hat eine Diskussion mit seinen Jüngern und antwortet ihnen mit diesen Worten: "Jesus antwortete: Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Kennt ihr mich, dann kennt ihr auch meinen Vater. Von jetzt an kennt ihr ihn ja, denn ihr habt mich schon gesehen." Ich weiß nicht, ob den meisten eigentlich bekannt ist, womit die Bibel anfängt. Was erzählt wird am Anfang. Ganz am Anfang ist, dass Gott die Welt erschaffen hat und im gleichen Atemzug, im gleichen Kontext, spricht hier die Bibel davon, dass Gott den Menschen als sein Ebenbild geschaffen hat. Gott hat uns Menschen geschaffen, um mit ihm zusammen Beziehung zu leben, Nähe, Intimität, Leidenschaft, Freude austauschen - Beziehung, Leben. Und ich weiß nicht, ob das die meisten wissen, aber das ist das, was Gott in aller erster Linie mit uns möchte: Beziehung leben. Vertrauen, Austausch, alles was da mit zugehört. Nur leider ist das in unserem Leben so wie eigentlich auch im Leben von allen anderen Menschen, wir laufen so schnell es geht vor Gott weg. Und Gott streckt sich immer wieder nach uns aus, um uns zu ihm zu ziehen. Und was machen wir? Wir laufen wieder weg. So schnell es irgendwie geht. Wir können das sehen - in der ganzen Weltgeschichte. Seit Jahrtausenden - in jedem Volk, in jedem Land, in jeder Familie: das ist der größte Handlungsstrang im alten Testament: Menschen laufen weg, Gott streckt sich aus, um sie wieder zu sich zu ziehen - und wir laufen wieder weg. Jedes Kapitel im alten Testament fast handelt davon, außer die Geschlechtsregister - das ist für Bibelinsider interessanter, da werden Stammbäume aufgezeichnet. Und dann hat Gott etwas gemacht, das ist unglaublich, das geht eigentlich kaum in die Köpfe rein. Also ich muss ganz ehrlich sagen, eigentlich habe ich das noch gar nicht richtig kapiert: der Schöpfer von Himmel und Erde, der allmächtige Gott, der wurde einer von uns - ein ganz kleines Baby. Jesus Christus, wie wir ihn nennen, so wie er sich nannte, so wie er heißt. Und das ist interessant: Gott wird Mensch und lebt ein Leben, wie das eigentlich keiner von uns mit Größe definieren würde. Wir würden an ein großes, tolles Leben denken. Er ist in einem kleinen Dorf geboren worden, in einem anderen kleinen Dorf aufgewachsen, ging niemals zur Uni, hat keinen Abschluß - irgend einen großen, theologischen, einen Doktor, oder so was ähnliches. Er hat nie ein Buch geschrieben, keine Partei gegründet, kein Haus gebaut, keine Familie gegründet, kein Kind gezeugt, keinen Baum gepflanzt und kein Astra getrunken ..... (der dauerte ein bisschen). Er hat nichts gemacht, was wir irgendwie mit Größe definieren, normalerweise. Und dieser Jesus hat das Leben erlebt in einer Härte, das kennt kaum einer von uns. Kaum war er geboren, musste er fliehen, nach Ägypten, lebte dort als Asylant. Nach einigen Jahren kam er in sein Heimatdorf zurück, lebte dort unter der Militärherrschaft der Römer, die regelmäßig Leute hingerichtet haben - nur damit die Bevölkerung schön ruhig bleibt. Jesus hat das Leben in der vollen Härte mitgemacht. Im Alter von ungefähr 30 ist Jesus öffentlich in Erscheinung getreten. Und wenn du dich vielleicht fragst: Sag mal Gott: WER BIST DU ÜBERHAUPT!? Wer bist Du? Bist du dieser Perverse, der da Flugzeuge in Wolkenkratzer donnern lässt? Oder irgendwelche Schulen von total Verrückten - ich kann das nicht in Worte fassen...WER BIST DU? Dann schau dir Jesus an. Jesus hat gesagt: "Wer mich sieht, der sieht den Vater." Das ist das was ich eben gerade vorgelesen habe und das ist das einzige, was ich in dieser Predigt machen möchte, ich möchte die Bibeltexte unterstreichen, mehr nicht. Jesus hat gesagt: "Wer mich sieht, der sieht Gott. So wie ich bin, ist der Vater." Das sind nicht meine, das sind Jesu Worte. Dieser ganz tiefe Friede, den er in sich trägt, mit dieser Freude, die aus ihm rauskommt, mit dieser Gnade zum Menschen, mit dieser Liebe zum Leben - so ist Gott. Das ist Gottes Charakter. Genau das. Aber Jesus tat noch mehr als das, um uns zu zeigen, was für einen Charakter Gott hat. Jesus ist derjenige, der zu den Kranken gegangen ist und sie gesund gemacht hat - zu den Kaputten, sie heil gemacht hat, zu denen, die wegen des letzten Horrorfilms nachts nicht mehr schlafen können - da ist er hingegangen und hat die Dunkelheit ausgetrieben. Und wer von Ritzen, von Magersucht, Bulimie oder von mir aus beidem gekennzeichnet ist, da kam er mit seinem Frieden und schenkte neues Leben. Anhand der aktuellen Beispiele seht ihr, dass das, was Jesus vor 2000 Jahren getan hat, er noch heute macht. Aber Jesus tat noch mehr als das, was noch wichtigeres. Was viel entscheidenderes. Ich weiß, dass ich mit den Leichen, die in meinem Keller sind - und falls ein paar Kinder das jetzt nicht verstanden haben, das ist ein Bild (wobei das in dem Fall auch egal wäre) - ich weiß, dass ich mit der Dunkelheit, die in meinem Leben ist, nicht vor Gott bestehen könnte. Das funktioniert nicht, Gott ist ein heiliger Gott. Das ist die tiefste Offenbarung, die es gibt vom Vater: dass er heilig ist - das Allertiefste. Das wird immer und immer wieder wiederholt in der Bibel : "heilig, heilig, heilig". Und ein heiliger Gott und mein Leben, das funktioniert nicht, das geht nicht. Und ich bin mir sicher, das hier jedem in diesem Raum sagt, mein Leben ist nicht heilig. Ich habe auch noch keinen getroffen, der das von sich behauptet hat : in meinem Leben ist alles in Ordnung. Und wenn das jemand sagen würde, muss ich ehrlich sagen, würde ich es ihm auch nicht glauben. Es passt nicht zusammen. Uns so hat Jesus gesagt: ja, du hast den Tod verdient (und du, und du, und du....). Die ewige Trennung von Gott - und die gibt es wirklich. Aber diesen Tod, den sterbe ich für dich, am Kreuz von Golgatha. So ist Jesus vor knapp 2000 Jahren für unsere Schuld, für meine Schuld, für deine Schuld, für unser aller Schuld am Kreuz von Golgatha gestorben. Nicht, damit wir danach mit einem Kampfgrinsen durch die Gegend laufen und fromme Zwangsharmonie verströmen, sondern dass wir wieder eine Beziehung mit Gott dem Vater haben können. Jesus hat alles getan am Kreuz. Wir müssen nichts mehr tun. Er hat alles dort getan. Um den Vorhang wegzureißen, damit wir wieder zum Vater kommen können. Ein Speer ging in seine Seite, als er am Kreuz gestorben ist. Wasser und Blut kamen heraus, das geht nur, wenn man mehrere Stunden tot ist, dann gehen die dunklen Bestandteile des Blutes nach unten, die hellen gehen nach oben. Er wurde in eine Gruft gelegt, fing langsam an zu stinken. Und dann passierte etwas, das ist unglaublich - deswegen feiern wir Ostern: Gott kam in seiner power in Jesus rein und hat Jesus von den Toten auferweckt. Und mit dieser Kraft, mit dieser power - wir nennen es den Heiligen Geist, möchte Jesus in unser Leben reinkommen und es komplett neu machen. Ganz und gar neu machen. Jesus hat gesagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Wenn du dich fragst in deinem Leben: "Wo geht's überhaupt längs, welchen Weg soll ich gehen?" Dann frag doch mal Jesus. Er hat gesagt: "Ich bin der Weg." Es ist sehr schwer zu verstehen, aber er hat es wirklich so gemeint und es stimmt. "Ich bin der Weg,." Wenn du nicht weißt, wo es in deinem Leben längs geht, frag Jesus. Nerv ihn! Plärr ihm die Ohren voll - und dann bist du schon bei dem entscheidensten Teil dabei, nämlich mit ihm zu gehen, auf dem Weg. Jesus hat gesagt: "Ich bin die Wahrheit." Das war cool: ich hatte vor 2 Tagen eine Veranstaltung und der Agenturchef dort, der hat eine Internetseite aufgemacht und meinte: "Ich verdiene mich doof und dämlich damit." Die Seite heißt verarschterbundesbuerger.de und die verkaufen massenweise T-Shirts über Frust zum Thema Politik und so weiter. Ich hab' mich weggelacht - passte wunderbar in diese Predigt hinein - wo finde ich noch Wahrheit? In der Politik fühle ich mich verarscht, von der Wirtschaft fühle ich mich verarscht - das geht rauf und runter. Und wenn jetzt jemand sagt: "Entschuldigung, jetzt seh das Ganze nicht so negativ." Toll, wenn du eine positivere Einstellung hast als ich, freue ich mich würde ich gerne hinkommen - hab sie leider nicht. Ich habe - hhm wieviele? - 14 Semester an der Uni studiert, darf mir auch einen netten Titel dranhängen, mittlerweile, an meinen Namen. Ich habe auch eine Menge Wahres kennen gelernt, man lernt tolle Sachen an der Uni, aber ich habe nie die Wahrheit kennen gelernt. Nie etwas, was absolut ist. Nie etwas, was trägt im Leben. Jesus hat gesagt: "Ich bin die Wahrheit." Seine Person, er selber. Das ist unglaublich. Wenn man immer so daran geht, dass Wahrheit immer irgendwelche Gedankenkonstrukte sind, von "richtig" und "falsch", kommt Jesus und sagt: "Hey, ich mach das ganz anders. Ein ganz anderer Standpunkt. Ich bin die Wahrheit." Und jetzt ist das entscheidenste dabei, von den 3 Sachen, dass Jesus sagt: "Ich bin das Leben." Jesus ist so brutal in seiner Aussage, dass er sagt, wenn du nicht das Leben hast - er meint sich selber damit - hast du nicht das Leben. Lebst du nicht. In dem Sinne, was Leben bedeutet. Und wenn wir uns unser Leben anschauen, mal so ganz ehrlich: unsere Beziehungen, die wir haben zu Freunden, zu den Eltern, zu den Kindern - die Schule, die Arbeit - ist da Leben drinne? Wenn jetzt jemand sagt: "Bei mir ist das super." Hey, ich freu mich ohne Ende für dich! Aber ich kenn kaum jemanden, der das sagt. Ich kenne einige Leute, die das sagen, wo wirklich Leben im Leben ist - aber ich kenne sie kaum. Ganz wenige Menschen, die mir so über den Weg laufen, wo ich das sagen würde. Oder schauen wir uns unsere Süchte an. Der Kaffee, der Alkohol, das Internet, die Liebesromane, Nikotin - ich muss ja nichts illegales jetzt sagen, das meine ich auch gar nicht. Aber das, womit wir unser Leben immer so schön zuschmieren, damit wir uns nicht mit uns selber konfrontieren, nicht mit Gott, oder mit was auch immer. Ist da Leben drinne? Versteht mich nicht falsch, ich hab nichts gegen Kaffee. Ich habe heut nacht 4 Stunden geschlafen, ohne die 2 Becher würde ich jetzt nicht gut predigen können. Ich habe auch nichts gegen fernsehen, nichts gegen Alkohol. Es ist nicht die Sache, das es schlecht in sich selber ist, oder so. Wirklich nicht. Aber ist da Leben drinne? Jesus hat gesagt: "Ich bin das Leben. Wenn du mir vertraust, wenn du mich als Chef in deinem Leben wirken lässt, wirst du erleben, was Leben bedeutet. Was wirklich wahres, echtes Leben ist. Ganzes Leben, den ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater, denn durch mich." Ich weiß, das ist ein absoluter Anspruch, den Jesus an sich stellt. Wir hatten vor 2 Generationen jemanden, der fast den gleichen Anspruch gestellt hat - den haben wir als größten Verbrecher aller Zeiten gebrandmarkt. Und wenn ich mir vorstelle: wenn Schröder heute so etwas sagen würde, also "Hartz 4 ist das Allheilmittel für Deutschland und das habe ich mir ausgedacht." Wir würden ihn alle für verrückt halten. Und das ist echt der Hammer: entweder Jesus war wirklich der Sohn Gottes, mit diesem unendlichen Anspruch, den er an seine Person gesetzt hat, oder er war irgend so ein Verrückter, Durchgeknallter oder vielleicht sogar ganz kriminell, dass er auf so eine Idee kam. Aber dazwischen hat er uns nichts übrig gelassen, als diesen Punkt: ist er das jetzt wirklich? Und es ist ganz toll in einige Gesichter von euch zu schauen. Ich kenn ein paar und weiß, dass Jesus in diesen Leben drinne ist, und was auch ganz toll ist, ich durfte in den letzten 5 Jahren sehen, wie Jesus einige von uns hier wirklich verändert hat. Denn Jesus kommt in das Leben rein, wenn wir ihm vertrauen. Und das Tolle ist: er kommt mit seiner Person, er selber - er kommt ins Leben. Er hat gesagt: "Ich mache alles neu." Er kommt mit seiner Freude. Und ich weiß noch so gut, als ich vor 12 Jahren ja zu Jesus gesagt habe - 4 Wochen später zu Weihnachten bei meiner Familie hat mein Bruder nach 3 Stunden zu mir gesagt: "Du Lutz, jetzt hör mal endlich mit dem Grinsen auf." Der war richtig aggressiv. Das erste Vierteljahr mit ich nur so durch die Gegend gelaufen, weil das so schön war, Jesus kennen zu lernen. Da ist er mit seiner Freude rein gekommen. Jesus hat gesagt: "Ich komme mit meinem Frieden." Und was Unfriede ist, das weiß jeder von uns. Wenn wir mit uns selber entzweit sind, nichts auf die Reihe kriegen. Jesus hat gesagt: "Ich komme mit meinem Frieden. Ich komme mit meiner Gnade, ich komme mit meinem Leben. Und wenn du mich hast, hast du das Leben. Ich bin das Leben" Und damit habe ich eigentlich nur das noch mal unterstrichen, was Jesus von sich gesagt hat. Und wenn du Jesus noch gar nicht kennst, dann gibt es irgendeinen Tag, wo du sagst: "Ich will mit ihm jetzt leben, ich möchte diesen Schritt auf ihn zugehen und ich will diesem Jesus vertrauen. Ich will das machen. Wenn das so ist, dann komm gerne nach dem Gottesdienst auf mich zu, auf Manuela zu, sag einmal Hallo, wir machen kein großes Brimborium drumrum. Wir beten mit dir - du wirst erleben, was es heißt ein Kind Gottes zu sein. Aber die Predigt geht jetzt eigentlich an all diejenigen im Kern, die diesen Jesus schon kennen gelernt haben und sagen: "Ich seh das nicht mehr." Ich hab das mal erlebt - wir haben das im Hauskreis gehabt, das war so cool, vor 5 Wochen, da haben in einer Runde, wir waren 11 Leute, ich glaub 10 Leute von uns haben erzählt, über Phasen in ihrem Leben, die über mehrere Monate gingen, wie geil das mit Gott war. Wo sie Gott richtig gesehen haben, wie seine Hand im Leben war, es zum Blühen gebracht hat, in einer Art und Weise wo jeder sagen würde: "Das konnte nur noch Gott gewesen sein." Aber wo ist das jetzt? Eigentlich ist der größte Knackpunkt unser Stolz und unser Ego - dass wir nicht wieder zu ihm gehen, dass wir unser Leben voll geschüttet lassen mit den Sachen, von denen wir denken, dass sie uns von Gott trennen. Dabei denkt Gott da ganz anders. Er hat sie uns vergeben, dafür ist Jesus am Kreuz gestorben - das ist Vergangenheit. Und so schauen wir nicht mehr auf ihn, vertrauen nicht mehr. Und in dem Augenblick wo wir Jesus nicht vertrauen, ihn nicht anschauen - dann lassen wir ihn los. Und dann werden wir es nicht sehen, was das heißt, dass er da ist mit seiner Person. Dieses Anschauen, das tun wir z.B. im Lobpreis. Das ist ein kleiner Teil davon, dass ist nicht der Grund weswegen wir das Ganze machen - wir machen das eigentlich, weil Gott so toll ist. Aber wir schauen auf ihn und dann passiert etwas mit uns. Und so hängt es chronisch an unserem Ego. Ich will das wieder erleben, ich will das wieder sehen, Jesus ich will deinen Frieden haben, dein Leben haben. Ich will, dass du die Nummer eins in meinem Leben bist. Streck dich wieder nach ihm aus. Wir machen gleich eine kleine stille Zeit, wo du das einfach vor Gott hinlegen kannst. Und ich möchte es einfach noch mal sagen: es gibt nichts geileres, es gibt nichts schöneres, als mit Jesus zu leben. Und ich finde das im Lobpreis so cool, wenn Kucki und Kim, also der am Schlagzeug und die, die Gitarre gespielt hat - die beiden sind verheiratet- und jedes Mal singen sie gleichzeitig: "Es gibt nicht tieferes im Leben. Als dich zu kennen, Jesus." Und ich finde das cool: die beiden sind verheiratet, die mögen sich ohne Ende und trotzdem sagen sie: "Es gibt nicht geileres, als dich." Mich freut das jedes Mal, wenn ich das so höre. Hab ich euch noch nie gesagt, fällt mir immer wieder auf. Streck dich aus nach ihm, mach das, du wirst es erleben. Du wirst es erleben, was es heißt: "ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN." Amen |
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